Martina Knief mit Johan Gallwitz (links) und Ron Ulrich bei der VDS-Preisverleihung in Berlin. Drei auf einen Streich. Für ausgezeichnete Mitglieder des Vereins Frankfurter Sportpresse (VFS) hat es sich diesmal besonders gelohnt, bei den Wettbewerben des Verbandes Deutscher Sportjournalisten (VDS) dabei gewesen zu sein. Als zum Abschluss der diesjährigen VDS-Hauptversammlung in Berlin die Besten der Besten in der Niedersächsischen Landesvertretung prämiert wurden, waren VFS-M
Die Höhe bringt’s. Manfred Scholz hat es uns in seinem vorzüglichen Vortrag über Höhentraining erzählt – und es stimmt ja auch: Aufenthalte zwischen 1500 und 3000 Meter wirken sich für uns Flachlandtiroler stimulierend aus. Schauplatz Hintertux, Schauplatz Berghof: Zum 40. Mal schon, kaum zu glauben, hat sich eine Mannschaft der Frankfurter Sportpresse in luftige Höhen begeben. VFS-Skiseminar rund um den Gletscher – seit Jahrzehnten eine gewinnbringende Sache. Susanne Schödel
Fotos DTB/Frank Heinen Das wird bestimmt eine runde Sache. Schon der VFS-Talk, zu dem der Verein Frankfurter Sportpresse in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Turnerbund eingeladen hatte, hat Lust auf die WM gemacht. Die besten Rhythmischen Sportgymnastinnen der Welt zu Gast in der Frankfurter Festhalle: Das Publikum wird vom 12. bis 16. August faszinierenden Sport geboten bekommen. Wie machen die das nur? Und wie halten sie es durch, täglich bis zu fünf Stunden mit Ball, Band,
Wirklich schon 70? Ja, tatsächlich. Am 20. März feiert Tausendsassa Albert Mehl einen runden Geburtstag. Tags darauf ist in Pohlheim-Holzheim, seinem Sprengel seit Kindheitstagen, der Bär los. 120 Leute werden im Bürgerhaus erwartet. „Runde Geburtstage feiere ich schon zünftig“, sagt Albert Mehl – und lacht. Lachen, fröhlich und gut drauf sein – so kennen wir unseren Mann aus Mittelhessen seit Jahrzehnten. Gut, dass dieser vielseitig interessierte und engagierte Sportjournali
Wer Rolf Birkhölzer als bestgekleideten Sportjournalisten Mittelhessens bezeichnet hat, der stellte ihn keineswegs als Snob dar oder schüttete gar Häme aus über den profilierten Fußballkenner. Rolf Birkhölzer machte einfach eine gute Figur. Selbst im hohen Alter, bis wenige Jahre vor seinem Tod, wenn er jungen Fußball-Torhütern sein Wissen als Trainer vermittelte. Jetzt ist er im Alter von 76 Jahren nach langer, schwerer Krankheit in Wetzlar verstorben, wo er auch seit Jahrze